Was für Konsumgütermarken gilt, wirkt auch bei Immobilienmarken: Werbung ist erst gut, wenn Alleinstellungsmerkmale emotional erlebbar gemacht und kreativ perfekt umgesetzt werden.
Genau dies leistet immotional. – frisch, manchmal ungewöhnlich, aber immer qualitativ, inhaltlich, textlich und gestalterisch auf hohem Niveau und ab sofort auch mit eigenem Blog, in dem wir unser Wissen und unsere Erfahrungen an Sie weitergeben und Ihnen einen Einblick in unseren bunten Arbeitsalltag geben. Weiterlesen
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Suchmaschinennutzer verwenden Infinitive. Wer eine Immobilie kaufen möchte, der gibt ‚Immobilien kaufen‘ in die Tastatur ein. 550.000 Suchmaschinen-Nutzer fragen im Monat danach. Nach ‚Immobilien kauft‘ suchte hingegen keiner. Und lediglich 500 Menschen fragten ‚Wer kauft Immobilie‘. Zu dem Phänomen trägt auch Google bei, das mit seiner Funktion Google Instant stets Infinitive vorschlägt.
Alle reden von Google Plus, dem nächsten heißen Ding im Internet. Und das, obwohl die Plattform sich in der Testphase befindet und noch nicht für jeden zugänglich ist. Doch schon jetzt gibt es über 10 Millionen Nutzer. Die Einladungen, und solch eine braucht man, um mitmachen zu dürfen, werden schon auf Ebay versteigert. Ein erstaunlicher Erfolg für einen ‚Facebook-Klon‘, wie das neue soziale Netzwerk zuerst beschimpft wurde.
Die Internetkriminalität stieg im letzten Jahr auf einen Rekordwert: um 8,1 Prozent auf 225.000 kletterte die Zahl der Cyber-Delikte. Wie schützen?
E-Mail ist gut. Facebook ist besser. Wer zur internen Kommunikation innerhalb eines Projekt-Teams jemals eine “geheime” Facebook-Gruppe genutzt hat, wird diese Art von Kommunikation immer wieder einsetzen wollen.
Die Angst vor negativen Kommentaren und Bewertungen auf Social Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter, schreckt noch immer viele Unternehmen davor ab, Social Media Marketing einzusetzen.

Heißt es normalerweise in der Werbung „In der Kürze liegt die Würze“, so gilt diese Regel nicht für suchmaschinenoptimierte Texte: Google und andere Suchmaschinen legen Wert auf längere Textdokumente. In den einschlägigen Blogs und Foren variiert die empfohlene Wörterzahl zwischen 200 und 400 Wörter pro URL, das heißt pro einzelner Internetseite.
Bei Facebook, wie in vielen anderen Online-Communities, gilt die “90-9-1 Regel”, die der Däne Dr. Jakob Nielsen im Jahr 2006 aufgestellt hat: 90% verfolgen lediglich die Postings und Aktivitäten anderer, 9% der Nutzer beteiligen sich von Zeit zu Zeit an der Kommunikation und nur 1% der Nutzer tragen aktiv zum Content bei.
Wichtiger Bestandteil einer Social Media Kampagne ist die Facebook Fanpage, z.B. unsere, die Sie unter
Was verbindet die drei ersten Worte der Überschrift – außer dass sie alle mit dem Wort Immobilien anfangen? Es sind Nominalkomposita. Unter einem Nominalkompositum versteht man ein Substantiv, das aus mehreren anderen Wörtern zusammengesetzt ist, wie beispielsweise die deutschen Wörter Hausverkauf, Immobilienmarketing oder auch Wurstsalat. Das Deutsche ist besonders reich an Nominalkomposita – und diese Wortschöpfungen eignen sich ausgezeichnet zur Suchmaschinenoptimierung (ebenfalls ein Nominalkompositum).
Im Bereich Social Media ist immotional ganz weit vorn, verglichen mit anderen immobilienspezialisierten Werbeagenturen. Das hat die Social Media Analyse der Agentur GRÖNEkommunikation ergeben. Untersucht wurden die Aktivitäten auf Facebook, Twitter und Youtube.
Der Kalorienverbrauch bei immotional ist rapide gestiegen. Seit neustem steht nämlich Fitnesstraining auf dem Programm. Und das nicht nur mit Dehnübungen und Gymnastikball am Schreibtisch, sondern, wenn schon, denn schon, im Fitnessstudio. So oft es geht powern wir uns im InJoy aus- entweder morgens vor der Arbeit oder danach, wie die Zeit es gerade erlaubt. Das Schöne daran: Wir sitzen nicht mehr mit kribbeligen Beinen am Schreibtisch, erledigen unsere Arbeit viel schneller und dürfen uns hin und wieder ein leckeres Stück Kuchen gönnen. Nach anfänglicher Trainerstunde mit Geräteeinweisung und Körperfettmessung können wir jetzt Vollgas geben. Hier ein paar Einblicke in unser Fitnesstraining.
Am 30. September 2010 geschah etwas eher Seltenes. Der Twitter-Server brach unter der Flut von Beiträgen zum Thema Stuttgart 21 vorübergehend zusammen.
Eigentlich ist Social Media nichts anderes als die Rückbesinnung des Menschen auf seine ursprünglichsten kommunikativen Wurzeln: das Reden miteinander, übereinander und in Gemeinschaft. So war es schon bei den Neandertalern. Hatte einer eine Büffelherde entdeckt, die er, in geschlachteter Form für äußert energiereich und wohlschmeckend hielt, dann erzählte er die Nachricht sofort weiter oder schrie sie in die Stammesrunde. Niemand beeinflusste die Kommunikation. Der Neandertaler hatte die alleinige kommunikative Macht.
Marken bezeichnen ein Produkt, geben ihm einen Charakter und machen es damit zu etwas Einzigartigem. Täglich begegnen uns tausende Marken und ihre Botschaften. Doch was für Autos, Schokoriegel und Kosmetikartikel gilt, lässt sich auch aufs Immobilienmarketing übertragen. Bevor wir die Frage beantworten, ob Markenbildung bei Ihren Immobilienprojekten sinnvoll ist, sollten wir uns kurz mit der Frage beschäftigen, was überhaupt eine “Marke” ist.
Es ist ein altes, eisernes Gesetz: Nichts interessiert einen Menschen so sehr wie die direkte Nachbarschaft. Der Sturm vor der eigenen Haustür berührt einen viel stärker als der auf Tuvalu. Pflanzt der Nachbar Rosen, so überlegt man sich auch, wie man seinen Garten verschönern kann. Wird ein Haus in der eigenen Straße gebaut, schaut jeder mal vorbei, um zu sehen, was sich dort so tut. Klatsch und Tratsch sind Nachbarschaftsphänomene. Und das zeigt sich auch im Internet. Einer Umfrage von Immowelt zufolge nutzen vor allem jüngere Menschen Google, Facebook oder Co., um mehr über die Frau, den Mann, das Paar oder die Familie von nebenan zu erfahren.
„Warum, bitte schön, sollte ich einen Brief an ehemalige Kunden schreiben? Die haben ja schon eine Immobilie gekauft und werden meine Dienste nie wieder benötigen …“ – das war die Reaktion einer Immobilienmaklerin auf meinen Vorschlag, sich immer mal wieder bei ihren ehemaligen Kunden zu melden. Sie war dann zwar bereit, ihren Kunden aus den Jahren 2008 und 2009 einen netten Brief zu schreiben, aber noch weiter zurück in die Vergangenheit wollte sie partout nicht gehen.
Jedes moderne Unternehmen hat eine Website und jedes Unternehmen möchte, dass seine Website nach einer passenden Suchanfrage gefunden wird. Denn: Kein anderes Medium bietet die Möglichkeit, so zielgruppengenau und kostengünstig neue Kunden zu gewinnen. Doch gefunden werden nur diejenigen Websites, die auf den ersten Positionen der Suchmaschinen-Ergebnisseiten (SERPs) landen. Dies ist die Aufgabe des Suchmaschinen-Marketings. In einem Satz: Die Aufgabe des Suchmaschinen-Marketings ist es, eine Website so zu platzieren, dass sie bei passender Suchanfrage von dem Suchenden gefunden wird. Klingt einfach, ist es aber nicht.
Was unterscheidet eine
„Social Media“ ist das Marketing-Schlagwort 2010 und der Hype um Facebook, Twitter und Co. wird auch in Zukunft nicht abreißen. Denn die Vorteile von richtig eingesetzten „Social Media“-Aktivitäten sind so überzeugend, dass in Zukunft kein Unternehmen mehr darauf verzichten sollte. Aber was verbirgt sich hinter dem Schlagwort „Social Media“? Welche Grundprinzipien stecken dahinter? Damit Sie Facebook und andere „Social Media“-Netzwerke effektiv einsetzen können, sollten Sie ein Grundverständnis über die Idee „Social Media“ besitzen, die „Social Media“-Philosophie verstehen. 

Wenn der Inhalt einer Seite der König ist, die Regel „content is king“ gilt uneingeschränkt, dann ist der Link die Königin. Denn Links spielen für die Suchmaschinen, insbesondere für Google, eine übergeordnete Rolle. Das heißt: Google gewichtet die Wörter in Linktexten weitaus höher als Begriffe im Fließtext, in den Meta-Daten oder in der URL. Deswegen ist es wichtig, Standardwörter wie „Mehr“ oder „Weiter“ zu vermeiden. Diese Begriffe kann Google nicht bewerten. Zudem informieren sie den Leser nicht, da er mit solch allgemeinen Aussagen nichts anfangen kann. Ein spannend getexteter Link ist immer auch eine Überschrift für die angelinkte Seite. 

PANDION IsarBelle heißt das neue Wohnungsbauprojekt der PANDION AG. Dabei werden in München Obersendling zunächst die 5-geschossigen Wohnhäuser realisiert, die in parkähnlicher Umgebung geplant sind.
Der werbliche Relaunch des Brühler Maklerbüros FairHouse nimmt allmählich Konturen an. Um den Namen des Maklerhauses im Sinne einer Marken-Story zu beleben, wurde eine markante Farb-, Bild- und Textwelt entwickelt, die Fairness und Sympathie vermittelt.
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